So sieht ein echter Presseartikel aus!

Dieser echte Presseartikel ist in den Costa Blanca Nachrichten (CBN) vom 23. Juni 2017 auf Seite 7 erschienen. Er trägt das Kürzel des Verfassers "tl", Thomas Liebelt, Chefredakteur der CBN. Damit und mit dem Impressum der Zeitung ist jedem Leser klar, wer die Verantwortung für den Inhalt trägt.

 

Anders bei dem "Fake"-Artikel, "Sol und Haben ... verurteilt", der Ende Mai per E-Mail über verschiedene Kanäle gezielt in Clubs und gesellschaftliche Gruppen an der Costa Blanca verteilt wurde. Dieser Artikel wurde anonym veröffentlicht. Ohne eine Zeitung oder gar ein Impressum zu nennen. Er wurde in einer Technik gefertigt, die keine Zeitung verwendet, enthält dilettantische Fehler in Satz und Layout und entstammt keinesfalls einer Zeitung. Hier hat jemand etwas zu verbergen. Aus gutem Grund!

 

Es drängt sich der Verdacht auf, dass das "Werk" von Janette Vehse selbst verfasst wurde. Einige Stilmerkmale, die typischen Fehler und, vor allem, die Motivation lassen darauf schließen. Schließlich versucht Janette Vehse seit Jahren die Verfolgung ihrer Straftaten durch die Justiz als "Hetzkampagne" durch Harald Wolff darzustellen. Dafür spricht auch, dass Janette Vehse als Vertraute der Klagepartei und Hauptzeugin im zitierten Zivilprozess, unmittelbar nach Vorliegen des Urteils Details daraus kannte. Allerdings wird das Urteil derart gezielt verfälscht dargestellt, dass sich ein völlig falsches Bild ergibt. Mehr kann hier dazu nicht geäußert werden, da es sich um ein offenes Verfahren handelt.

 

Diese verfälschte Darstellung, ergänzt durch frei erfundene angebliche Urteile und Verfahren gegen Harald Wolff und sogar seine Ehefrau, "gewürzt" mit primitivster Polemik, stellt eine weitere Straftat dar. Verleumdung, die dann auch noch schriftlich und sytematisch verteilt wird, wird in einem derart schweren Fall nach deutschem Recht mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Selbst die Weitergabe eines solchen Machwerks, wenn man nicht selbst der Urheber ist, ist strafbar.

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