"Die Fakten" lösen Panik aus.

In den letzten Tagen wurden anonyme Informationen zu meiner Person und meinen Geschäften breit angelegt und gezielt in Umlauf gebracht. Aufmachung und Stil des Machwerks sollen den Eindruck erwecken, als handle es sich um einen Zeitungsartikel. Die plumpe Machart, die gezielte Verteilung und die Anonymität lassen jedoch leicht erkennen, dass es lediglich darum geht, mich möglichst wirksam zu schädigen. Der unvoreingenommene Betrachter wird sich vielleicht fragen, wie ein nicht rechtskräftiges Zivilurteil, das nur den Prozessbevollmächtigten zugestellt wird, innerhalb von weniger als zwei Wochen in derart fragwürdiger Weise systematisch verbreitet wird. Verfälscht! Anonym! Dennoch kann ich diese Aktion natürlich nicht unkommentiert lassen.

Zum Text selbst

Hauptthema ist das nicht rechtskräftige Urteil der 1. Instanz, in dem zwei meiner Firmen zunächst unterlegen sind. So etwas passiert im Geschäftsleben. Es geht um komplexe Sachverhalte und ein Urteil mit vielen Seiten. Die Darstellung im Text ist gezielt tendenziell und zielt auf Stimmungsmache ab. Auch wird der Eindruck erweckt, als ginge es nur um Sol&Haben. Da wurde gezielt etwas ausgelassen und so ein falsches Bild erzeugt. Das Urteil ist sehr neu und wird von meinen Anwälten noch geprüft. Nach erster Beurteilung sind sie sicher, dass es keine Rechtskraft erlangen wird. Es ist allerdings unüblich, das Vorgehen in einem Zivilprozess öffentlich zu diskutieren. Ich werde es auch nicht tun.

 

Erfundene Behauptungen

Weiter werden verschiedene Verfahren, zivil- und strafrechtlich gegen meine Firmen, mich und sogar meine Frau behauptet. Das ist ganz einfach frei erfunden, gelogen! Falsch!

Ich bin seit 40 Jahren selbständig. In der Bau- Immobilen und Finanzbranche. Da wird manchmal mit harten Bandagen gekämpft. Dabei habe ich gewonnen und verloren. Mehr gewonnen. Nie hat mich ein Kunde verklagt. Nie musste ich Insolvenz anmelden. Nie wurde ich strafrechtlich verurteilt. Hinsichtlich meiner Frau kann ich mich nicht erinnern, dass sie überhaupt jemals in einen Rechtsstreit verwickelt war. Die entsprechenden Behauptungen sind böswillige Erfindungen.

Das behauptete Verfahren vor dem "Handelsgericht in Madrid" gibt es nicht.

Tätige Reue
Meine Haltung zu den Ereignissen aufgrund der Finanzkrise und der bedauerlichen Folgen, auch für "meine" Anleger, habe ich ausreichend, auch in meiner Broschüre "Die Fakten" dargestellt. Die Forderung zur Rückzahlung erhaltener Provisionen ist billigster Populismus auf unterstem Stammtischniveau. Wer hätte schon einmal von einem Makler gehört, der Provisionen zurückgezahlt hätte, wenn Jahre nach dem Kauf der Immobilienmarkt kippt? Das hätte in Spanien in den letzten Jahren interessant werden können. 

Zu meiner Broschüre "Die Fakten"
Grundsätzlich steht alles, was dazu zu sagen ist, in genau dieser Broschüre. Offen, mit Impressum. Nicht feige und anonym, wie das nun verbreitete Machwerk. "Die Fakten" wurden notwendig, nachdem immer wieder verdeckt gegen mich und meine Firmen agiert wurde und es dann zu einem Eklat im DeniTreff der evangelischen Kirche kam, bei dem ich tätlich angegriffen und öffentlich lautstark als Gauner beschimpft wurde. Das Pfarramt als Hausherr wurde nicht tätig, also wurde ich es. Das hat ja dann wohl auch gesessen!

 

Komm raus und zeig Dich, Du Feigling!

Anonyme Briefe sollte man wegwerfen. Erbärmliche Armutszeugnisse lichtscheuen Gesindels! Leider tun das manche Leute nicht und so bereiten sie Umstände. Eine Grafikerin, die den angeblichen Artikel sah, sagte spontan "Ach, hat sie es immer noch nicht gelernt? Fehler bei den Spalten, falsche Einzüge, dilettantischer Blocksatz." Das ist kein professioneller Zeitungssatz, keine Zeitung hat so einen Satzspiegel und macht ihr Layout auch nicht in Word. Auch mir kam der Schreibstil sehr bekannt vor. Aber man will ja nichts behaupten ... Oder weiß jemand mehr?

 

Jeder, der ein derartiges Machwerk weiterleitet, begeht möglicherweise eine Straftat. Nun geht es mir nicht darum, wild um mich zu schlagen. Ich bin ja nicht ... Andererseits sollten die, die es haben und weitergeben, die Frage beantworten, von wem sie es haben. Wollen sie es nicht und schützen damit die Anonymität des Urhebers, machen sie sich zu Mittätern. Oder sind selbst Urheber, Täter. Um es mit Gervais Danone zu sagen: "Früher oder später kriegen wir Sie"

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